Erforschung sexueller Bildungsprozesse. Eine qualitative Studie zur sexuellen Kompetenzentwicklung von Jugendlichen

Forschungsarbeit Erforschung sexueller Bildungsprozesse. Eine qualitative Studie zur sexuellen Kompetenzentwicklung von Jugendlichen, Dissertationsprojekt von Dipl.-Päd.‘in Mirja Beck (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Institut für Pädagogik. Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Juniorprofessur Sexualpädagogik und Gewaltprävention bei Prof.‘in Dr. Anja Henningsen)

Inhalt:

Das Vorhaben „Erforschung sexueller Bildungsprozesse. Eine qualitative Studie zur sexuellen Kompetenzentwicklung von Jugendlichen“ untersucht mittels narrativ-biografischer Interviews die sexuellen Sozialisationsprozesse hinsichtlich Entwicklung und Identitätsbildung von Jugendlichen in informellen und formellen Bildungsräumen. Dabei wird untersucht, was Jugendliche nebst prägnanten Erfahrungen als bedeutsam erachten, welche Hindernisse sie in ihrer sexuellen Entwicklung wahrnehmen und wer oder was ihnen eine angemessene und hilfreiche Unterstützung bietet, um eine selbstbewusstere Eigenbetrachtung und aktive Handlungsstrategien erlangen zu können. Das Erkenntnisinteresse fokussiert potentiell bedeutsame biografische (sexuelle) Erfahrungen bei Jugendlichen, sowie die kommunikativen (Aushandlungs-)Prozesse und ihren Einfluss auf die sexuelle Identitätsbildung. Intendiert wird die Entwicklung eine gegenstandbezogene Theorie, welche die Aneignung sexueller Kompetenzen darstellt und plausibilisiert wie sexuelle Bildung Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung unterstützt und gewährleistet.

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